Modul

Solarmodule bestehen aus mehreren Solarzellen, welche das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Die Photovoltaikmodule müssen beständig gegenüber allen Witterungseinflüssen sein, um über Jahrzehnte hinweg zuverlässig Strom erzeugen zu können.

Modul-Prozess

Nach dem Solarzellen-Prozess werden die Solarzellen mittels einer Folien-Draht-Elektrode zu einem Strang (String) verbunden. Zur Zellverbindung wird die SmartWire Connection Technology (SWCTTM) angewendet. Diese hat viele Vorteile genüber der Busbar-Technologie.

Die Solarzellenstrings werden nun auf einem Glas und dem Einkapselungsmaterial positioniert. Mehrere Strings bilden die Solarzellenmatrix. Im nächsten Schritt erfolgt die elektrische Verbindung der Strings sowie der Zusammenbau aller Komponenten.

Mit dem Encapsulation-Verfahren werden mittels Druck und Temperatur die einzelnen Schichten des Solarmoduls im Vakuum miteinander verbunden. So sind die Solarzellen vor Umwelteinflüssen geschützt und garantieren eine lange Lebensdauer. Das entstandene Solarmodul erhält noch eine Rückseitenfolie mit elektrischer Anschlussdose und wird anschliessend auf Leistung, Hipot und Elektrolumineszenz getestet.

Unsere Maschinen für die Modulfertigung

Meyer Burgers SmartWire Connection Technology (SWCTTM) ist die kosteneffizienteste Methode der Zellverbindung mittels einer Folien-Draht-Elektrode. Diese hat viele Vorteile gegenüber der üblichen Zellverbindung (Ribbons) und sorgt für einen deutlichen Leistungsgewinn. Gleichzeitig kann der negative Einfluss möglicher Microcracks auf ein Minimum reduziert werden.

Solarmodule werden nach Leistungsklassen verkauft. Entsprechend wichtig ist die präzise Leistungsmessung der fertigen Module. Meyer Burger bietet hochpräzise Messsysteme für Module der neusten Generationen an.